Artikel-Schlagworte: „Kieler Woche“

Wie Frau gzi-kielnotiert bereits erzählt hat, hatte sie mit ihrem Herrn Vater während der Kieler Woche Besuch von Verwandten aus Chile. Einen Tag haben wir einen schönen Ausflug an die Schlei gemacht und natürlich haben wir uns auch die Kieler Woche angeschaut. Aber hübsch aus der Entfernung, denn uns – und vor allem meinen Onkel – interessieren die Boote und nicht die Menschenmassen.

So waren wir erst in Bülk, dann in Schilksee, fuhren weiter nach Holtenau und waren schließlich in Laboe und in Möltenort. Das Wetter war genial und weil’s so schön war und die eigentliche Kieler Woche sich traditionsgemäß auf dem Wasser abspielt, zeigt gzi-kielnotiert hier ein paar ihrer vielen, vielen  Wasser- & Schiffs-Bilder Diesen Beitrag weiterlesen »

Frau gzi-kielnotiert hat’s ja nicht so wirklich mit Großveranstaltungen aber auf die Kieler Woche freut sie sich – zumindest seitdem sie nicht mehr in der Innenstadt arbeitet wo alle Zufahrtswege gesperrt sind. Am 19. Juni wird die Kieler Woche angeglast und das macht kein geringerer als Diesen Beitrag weiterlesen »

AvH bei Kieler Woche 2008 Windjammerparade

Die "Alexander von Humboldt", wegen der Werbung und der grünen Segel auch als "Becks Schiff" bekannt, bei der Windjammerparade zum Abschluss der Kieler Woche 2008

Wer kennt sie nicht aus der Werbung, die Windjammer “Alexander von Humboldt” mit den grünen Segeln, die auch für Becks Bier Werbung machte. Besitzer der Bark ist die Deutsche Stiftung Sail Training (DSST), die das Schiff voraussichtlich im Jahr 2011 für 3,8 Mio Euro veräußern will, um ein neues Schiff zu bauen. Den Eckernförder Ernst Schliemann regte das zu dem Traum an, das Schiff nach Eckernförde zu holen. Ehrgeizige Pläne, zumal Schliemann der Überzeugung ist, dass das die Stadt “keinen Cent” kosten müsse. Private Investoren und Kredite könnten die Ankaufsumme aufbringen, so Schliemann, die Stadt müsse nur die Zusage für einen kostenfreien Liegeplatz und die  Zusammenarbeit mit der Touristik geben. Eckernfördes Hafen biete schon vieles an notwendiger Infrastruktur und ist in auf dem Weg, ein Erlebnishafen zu werden. Schliemann hat selbst zweimal an Windjammerregatten mit der STAG (Sail Training Association) teilgenommen und könne sich gut die Alexander von Humboldt als neues Wahrzeichen für Eckernförde vorstellen, wie er bei der Vorstellung seiner Pläne im Ostsee-Info-Center sagte. “Reizvoll” findet das auch Eckernfördes Bürgermeister Jörg Sibbel, der die Pläne aber noch nicht kommentieren wollte und auch Touristikmanager Stefan Borgmann fand die Idee “grundsätzlich begrüßenswert”, sagte aber gleich, dass die Touristik sich finanziell nicht beteiligen könne.

GZi
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